TravelJokes.net - Humor, Scherze und Witze rund ums Reisen
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Ortsnamen
Doppelgänger


Manche Ortsnamen sind aber auch zu tückisch! So gibt es viele Städte einfach mehrfach. Ob Frankfurt am Main oder Frankfurt an der Oder, Halle (Westfalen) oder Halle an der Saale - da kann man schon mal durcheinander kommen! Ganz gemein wird es, wenn nur ein Buchstabe den Unterschied macht. So liegt die Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt - mit nur einem e mehr wird daraus Wittenberge in Brandenburg. Aus der Quadratestadt Mannheim (Baden Württemberg) wird ganz schnell mal Manheim - ein Stadtteil von Kerpen (NRW).



Karibik statt Spanien

Ein Engländerin freute sich auf ihren Spanien-Urlaub in Granada. Doch am Ende landete sie mitten in der Karibik. Bei der Telefon-Buchung verstand das Reisebüro wohl Grenada. Der Unterschied auf dem Ticket war ihr nicht aufgefallen, bis sie im Flieger sass.




Sidney statt Sydney

Ein Azubi aus Brandenburg in Deutschland wollte seine Freundin in Australien besuchen. Er buchte im Internet, machte einen folgenschweren Tippfehler: Statt Sydney schrieb er Sidney und landete im eiskalten US-Staat Montana. Auf eigene Kosten gelangte er später nach Australien.




Falsches Seefeld

Was für eine verrückte Geschichte um eine Ski-Raupe. Ein LKW-Fahrer, der erst seit einer Woche für seine neue Firma arbeitet hatte den Auftrag, einen nagelneuen Ski-Bully bei der Fabrik in Laupheim in Baden-Württemberg (Deutschland) abzuholen und 211 Kilometer nach Seefeld in Tirol (Österreich) zu bringen. Das Problem war, dass es zwei Seefeld gibt. Es gibt Seefeld in Österreich, dieses liegt in 1200 Metern Höhe in den Alpen und dort wartete man sehnsüchtig auf einen Ski-Bully, der die Loipen für die Skifahrer ziehen soll. Doch der LKW-Fahrer fuhr zum falschen Seefeld, einem Ortsteil von Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein (Deutschland). Dieses liegt nur neun Meter über dem Meeresspiegel und knapp 760 Kilometer von Laupheim entfernt.




Statt nach Hause fährt Taxi nach Hauset (Belgien)

So hat sich ein Mann in Aachen nach einem Disco-Besuch betrunken in ein Taxi gesetzt und eine kleine Irrfahrt unternommen. Statt seinen Wohnort Herzogenrath (Deutschland) zu nennen, nuschelte er dem Fahrer lediglich ein betrunkenes "nach Hauset" entgegen. Der Taxifahrer stellte das Taxometer auf Null und brauste los. Doch nicht Richtung Herzogenrath, sondern Richtung Hauset (Belgien), drei Kilometer hinter der belgischen Grenze. Derweil fiel der Fahrgast auf dem Rücksitz in einen wohligen Trunkenheits-Schlaf. Als der Mann nach zwanzig Minuten wieder erwachte, fand er sich im Stadtzentrum von Hauset wieder. Über die ungewohnte Umgebung konnte er sich nur wundern. Lautstark macht er deutlich, dass es sich hierbei nicht im entferntesten um sein Zuhause handeln würde, woraufhin der Taxifahrer sich rechtfertigte, dass er wunschgemäss ins belgische Hauset gefahren sei. Nach dem Streit leitete der Fahrer wutentbrannt die Kehrtwende ein. Doch statt nach Herzogenrath, fuhr er mit dem schon wieder in ein Nickerchen versenkten Fahrgast zur Polizeistation. Dort schilderten beide ihre Version der Ereignisse – der eine klarer, der andere weniger. Dann lief der Mann zu Fuss nach Hause. Der Taxifahrer ging zunächst einmal leer aus. Sein Gast hatte nämlich keinen Cent dabei. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Betruges.




Sächsisch

Am Stuttgarter Flughafen wollte eine Frau ein Ticket nach Porto (Portugal) kaufen. Sie sprach das Ziel jedoch auf Sächsisch aus (Bordo) und bekam ein Ticket ins französische Bordeaux ausgestellt. Die Reisebüro-Mitarbeiterin hat zweimal in korrektem Hochdeutsch die Flugroute genannt, als die Kundin keine Einwände geäussert hatte, hat sie den Flug gebucht. Weil sie den Flugpreis von knapp 300 Euro nicht zahlen wollte, kam der Fall vor Gericht. Die Sächsin verlor.




Die Sache mit dem Akzent

Besonders ärgerlich war es für einen Franzosen, der sich auf Deutsch nach «Omburg» erkundigte. Er wollte eigentlich nach Hamburg. Durch seinen französischen Akzent wurde er allerdings missverstanden - und nach Bad Homburg (Hessen) geschickt. Immerhin kein sooo schlimmer Umweg: Zwischen Hamburg und Bad Homburg liegen nur ca. 470 Kilometer.




Das doppelte San Jose

Ein Mann aus Bayern hatte bei einer Online-Buchung aus Versehen das falsche Reiseziel angeklickt, buchte für sich und seine Familie Flüge nach San José in Costa Rica, obwohl der Urlaub ins kalifornische San Jose (USA) gehen sollte. Der Irrtum flog erst am Flughafen Stuttgart beim Check In auf, der Kauf neuer Tickets ins «richtige» San Jose kostete mehr als 9000 Euro.




Südfrankreich statt Griechenland

Regelmässig landen irregeleitete Urlauber im südfranzösischen Rodez. Sie stammen meist aus England, Irland oder Skandinavien. Was sie miteinander verbindet: Sie alle wollten eigentlich nach Rhodos (Griechenland). Grund ist eine einfache Verwechslung. Rhodos heisst im Englischen Rhodes, da liegt eine Verwechslung mit Rodez nahe. Ungefähr zwölf Reisenden pro Jahr unterläuft dieser Fehler.




Carpi oder Capri

Als schwedische Touristen mit dem Auto zur Blauen Grotte in Capri wollten, unterlief ihnen ein kleiner Tippfehler. «Carpi» gaben sie im Navigationssystem als Ziel ein - und wurden in die Industriestadt in Norditalien gelotst, 660 Kilometer vom eigentlichen Ziel entfernt. Als sie in der Touristeninformation nach dem Weg zur Blauen Grotte fragten, dachte man zunächst, sie seien auf der Suche nach einem Restaurant. Immerhin blieb das schwedische Paar bei seinem Umweg innerhalb Italiens.




Das doppelte Sydney

Eine Argentinierin wollte nach Sydney (Australien). Sie buchte ihre Flugtickets im Internet, entschied sich sogar für ein Sydney mit Y - allerdings für das gleichnamige Industriestädtchen in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia. Sie bemerkte erst beim Landeanflug, dass etwas nicht stimmt. Sie regte sich über die Verwechslung jedoch nicht auf und beschloss, einfach das Beste aus ihrer Reise zu machen. Bereits 2002 verirrten sich zwei britische Touristen nach New Scotia. Auch sie wollten ursprünglich nach Australien.




Bus fährt in die Pyrenäen anstatt in die Alpen

Ein belgischer Busfahrer ist in Frankreich einen 1200 Kilometer langen Umweg gefahren, weil er bei der Routenwahl das falsche La Plagne ins Navi eingegeben hatte. Statt des bekannten Skiortes in den Alpen hatte der Fahrer einen gleichnamigen Ort am Fusse der Pyrenäen im Südwesten des Landes ausgewählt. Erst bei Toulouse bemerkte der Busfahrer seinen Fehler und kehrte um. Mit 24-stündiger Verspätung traf die Reisegesellschaft schliesslich im Skiort ein und wurde - kleine Anspielung auf den Schlenker Richtung Spanien - mit Tapas empfangen.




13'000 Kilometer Umweg

Immer diese Rechtschreibung...! Ein Versicherungsangestellter aus Brandenburg wollte über Weihnachten seine Freundin in Sydney (Australien) besuchen, buchte das Flugticket im Internet. Problem: Er verschrieb sich, buchte versehentlich einen Flug nach Sidney (USA). Er bemerkte seinen Fehler erst, als er in Billings in den verschneiten Bergen Montanas zwischenlandete. Seine besorgte Familie sammelte Geld, damit er über Denver und Los Angeles doch noch nach Australien fliegen konnte. Happy End nach 13'000 Kilometern Umweg: Die beiden konnten doch noch zusammen Weihnachten feiern.




Das doppelte Hahn

Inzwischen ist der Flugplatz Hahn im Hunsrück deutschlandweit bekannt. Zu Beginn der Billigflug-Ära war das allerdings anders. Damals warb Ryanair immer mit Abflügen ab «Frankfurt-Hahn». Problem: Hahn ist rund 120 km von Frankfurt/Main entfernt! Viel näher an Frankfurt am Main (nur 50 km) - allerdings leider falsch - ist dagegen das Hahn bei Taunusstein. Das wurde einem Studenten, der zurück nach London musste, zum Verhängnis. Er bemerkte den Irrtum am Ziel angekommen zwar sofort und schaffte es auch noch rechtzeitig vor dem Abflug nach Hahn im Hunsrück. Das Boarding war allerdings schon abgeschlossen, der Flug startete ohne ihn.




Eine Nacht im Rathaus

Eine fiese Sprachfalle bescherte im Herbst 2009 einer britischen Touristin im Elsass eine unruhige Nacht im Rathaus – sie hatte hinter dem «Hotel de Ville» eine Herberge vermutet. Die Touristin betrat das verwaiste Gebäude in der Gemeinde an einem Freitag, suchte dort zunächst die Toiletten auf. Wenig später verliessen einige spät tagende Stadtvertreter das Rathaus und schlossen die Türen hinter sich ab – die Britin war gefangen. Fast hätte die Frau bis zum Montag bleiben müssen, doch sie machte mit einem schriftlichen Hilferuf an einer der Eingangstüren auf sich aufmerksam. Der Dorfapotheker entdeckte den Zettel Samstags und der Bürgermeister die Touristin befreite.




Das doppelte Sydney

Wegen einer Verwechslung des Reisebüros sind zwei italienische Touristen in der kanadischen 100'000-Einwohner-Stadt Sydney gestrandet. Die italienischen Reisenden dachten zuerst, es handle sich um einen Zwischenstopp, als sie auf dem Flughafen auf der Insel Cape Breton in der Provinz Nova Scotia landeten. Dann merkten sie, dass sie das Ziel ihrer Reise erreicht hatten. Die erste Reaktion war Angst. Die zweite Reaktion war: Nein, das ist ein Witz! Aber es war keiner. Das Reisebüro in Italien, das die Reise falsch gebucht hatte, bemühte sich um eine Verbindung in das 14'000 Kilometer entfernte tatsächliche Reiseziel der beiden. Doch die beiden hatten Glück: So wurden sie kostenlos in einem Hotel aufgenommen und von einem Reporter zum Hummeressen ausgeführt. Ihre erste Reise ausserhalb Europas werden die beiden Italiener vermutlich nicht so schnell vergessen.




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Ortsnamen Doppelgänger

Antigua

Neben der Karibikinsel, heisst so auch eine Stadt in Guatemala.




Athen

Die griechische Hauptstadt heisst im Englischen Athens - genau wie zahlreiche Städte in Amerika.




Berlin

Die deutsche Hauptstadt hat Doppelgängerstädte. In Amerika gibt es 31 Städte mit dem Namen Berlin. Deutsche Einwanderer trugen den Namen an die US-Ostküste nach New Hampshire sowie auch nach El Salvador und Kolumbien.




Bern

Die schweizer Hauptstadt gibt es auch als New Bern in North Carolina (USA).




Dublin

Die irische Hauptstadt ist genauso am Wasser gebaut wie ihr US-Pendant im Bundesstaat Ohio.




Edinburgh

Die schottische Version von Downton gibt es auch in Amerika.




Glarus

Die schweizer Ortschaft, gibt es auch als New Glarus in Wisconsin (USA).




Hamburg

Die deutsche Stadt an der Elbe, gibt es auch in Chile, Südafrika und gleich 19-mal in Amerika.




La Paz

Statt in der bolivianischen Metropole könnte man auch in einem mexikanischen Küstenstädtchen mit dem gleichen Namen landen. Immerhin gibt es hier schöne Strände, die über das Malheur hinwegtrösten.




London

Keine Themse, kein Big Ben gibt es in Ontario (CAN). Daneben existieren auch noch zwei US-Städte mit demselben Namen: eine in Ohio und eine in Kentucky.




Melbourne

Australiens pulsierende Metropole, gibt es auch im verschlafenem Pendant in Florida (USA).




Memphis

Die ägyptische Ruinenstadt und die US-Bluesmetropole Memphis in Tenneessee (USA).




Paris

Die französische Haupstadt gibt es auch in Texas (USA), auch mit einem Eifelturm.




St. Petersburg

Die russische Grossstadt trumpft mit architektonischen Highlights auf, wobei die Doppelgängerstadt in Florida (USA) einen Sandstrand hat.




Sydney

Die Stadt in Australien hat sein Opernhaus und im kanadischen Nova Scotia immerhin eine gigantische Violine. Auch nicht zu verwechseln ist Sidney (mit i), denn davon gibt es in den USA sogar zwei: eines im Montana, eines in Nebraska.




Venice

Während durch den Canal Grande in Italien die Touristenboote schippern, wird das Ortsbild von Venice in Louisiana (USA) von Shrimpkuttern bestimmt.




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